Auch unser Sohn wurde verhaltensauffällig. Je mehr Struktur und Leistungsdruck in der Klassenstufe Einzug hielt, desto auffälliger wurde er. Konzentrationsschwierigkeiten, Störungen im Unterricht. In der 2. Klasse: Besuch beim Schulpsychologen vorgeschlagen.
Das führte dazu, dass unser Sohn noch mehr Aufgaben bekam – zur Kompensation seiner „schulischen Defizite". Die Situation verschärfte sich.
Unser Heilpraktiker empfahl, ihn auf Winkelfehlsichtigkeit testen zu lassen. Ein Besuch beim Optiker brachte die Lösung: eine Prismenbrille, die seine Winkelfehlsichtigkeit ausglich.
Nach 3 Monaten Eingewöhnung wurde mein Sohn ruhiger, sein Gemütszustand viel ausgeglichener. Nach weiteren 3 Monaten wurden seine Leistungen besser – und er begann von sich aus zu lesen. Seitdem stabil. Die Quelle der Auffälligkeit war gefunden.