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Kiefergelenkserkrankung Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Zum craniomandibulären System zählen:

- die Zähne,
- die Kaumuskulatur und
- die Kiefergelenke.

Störungen, welcher Art auch immer, werden dann also Craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet. Dabei kommt es nicht nur zu Schmerzen an den Kaumuskeln, Kiefergelenken oder den Zähnen (z. B. Hypersensibiltät, Zahnlockerung oder -wanderung). Häufig schmerzen auch sekundär betroffene Bereiche wie Kopf, Gesicht, Ohren (z.B. Schwindel), Augen und Hals (z. B. Schluckbeschwerden). Zusätzlich lässt sich in manchen Fällen ein Taubheitsgefühl in den oberen Extremitäten feststellen.



Die CMD ist meist in den engen Verbindungen der Nerven im gesamten craniomandibulären System begründet. Es bedarf somit bei der Behandlung häufig einer interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Mediziner. So kann z. B. eine Behandlung mit einer Zahnschiene (Okklusionsschiene) kombiniert mit physiotherapeutischen Maßnahmen zu Beschwerdefreiheit führen. Der Zahnarzt setzt eine Schiene ein, um das Kiefergelenk günstig zu beeinflussen, was in der Folge das Kausystem entlastet. Die Kaumuskulatur wird nicht mehr überbelastet und kann sich entspannen. Schienen gibt es in sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Das geht von der einfachen Kassenschiene bis hin zu sehr kostenintensiven, von der Kasse nicht übernommenen DROS-Schienen.


Nachgefragt

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) - Leistung der Zahnzusatzversicherung

Guten Tag, mein Zahnarzt hat mir heute mitgeteilt, dass ich an einer CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) leide. Ich habe bereits vor vielen Jahren eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Leisten diese Tarife für eine solche Behandlung? Mit freundlichen Grüßen

Waizmann antwortet:
Die Zahnzusatztarife leisten hier extrem unterschiedlich. Bei einigen Tarifen ist eine solche Behandlung gar nicht erstattungsfähig, bei anderen nur in Teilen, moderne Top-Tarife leisten sogar für die komplette Behandlung zu 100%. Handelt es sich um eine Schiene zur Kieferregulierung gehört das in den Bereich Kieferorthopädie und ist nur von sehr wenigen Tarifen erstattungsfähig. Es ist also vor der Behandlung absolut empfehlenswert, mit dem Zahnzusatzversicherer abzuklären, welche Behandlungsanteile übernommen werden können. Hierzu erstellt Ihnen die behandelnde Zahnarztpraxis einen detaillierten Behandlungsplan, der dann vom Versicherer geprüft wird.

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touch_app Hinweis
Bezüglich der Erstattung von Behandlungskosten kommt es oftmals darauf an, ob die jeweilige Behandlungsmethode in den kieferorthopädischen Bereich fällt oder nicht.

Bei vielen Tarifen sind zwar die Aufbissschienen und -behelfe versichert, nicht aber die kieferorthopädischen Leistungen für Erwachsene.

Deshalb vor Behandlungsbeginn unbedingt einen Heil- und Kostenplan beim Versicherer zur Prüfung einreichen und die schriftliche Kostenzusage abwarten.
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