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Waizmann   Lexikon

Non-Compliance-Apparaturen | Zahnspange, Zahnzusatzversicherung



Compliance ist das englische Wort für Zustimmung, Einwilligung, Einverständnis.

Bei Non-Compliance-Apparaturen muss der Patient keine gezielte Mitarbeit leisten damit es zu den gewünschten Veränderungen kommt. Die Apparaturen werden fest im Mund verankert.

Non-Compliance-Apparaturen werden im Normalfall eingesetzt, wenn die herkömmliche herausnehmbare Spange für den Erfolg der Behandlung nicht ganz ausreicht oder um die Behandlungszeit zu verkürzen.
Das Gegenteil einer Non-Compliance-Apparatur wäre z. B. das Headgear oder die lose, herausnehmbare Zahnspange. Beide erfordern vom Träger viel Disziplin. Oft werden die Spangen nicht lange genug oder gar nicht getragen.



Typische, häufige eingesetzte Non-Compliance Apparaturen:


- Bracketbehandlung
   a) Kunststoffbrackets
   b) Mini-Brackets
   c) selbstlegierende Brackets
   d) DAMON-Brackets
   e) Incognito-Brackets
- Pendulum
- Herbstscharnier
- Jasper Jumper
- M.A.R.A.-Apparatur

Non-Compliance-Apparaturen sind somit Spangen, die ohne Mitarbeit des Patienten arbeiten. Die Spange oder Apparatur an sich übt die Kräfte aus. Der Vorteil von festsitzenden Apparaturen ist, dass diese 24 Stunden am Tag wirken können und so kürzere Behandlungszeiten garantieren. Nachteilig ist allerdings, dass die tägliche Zahnreinigung erheblich erschwert sowie verlängert wird.



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