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Was ist ein Implantat und was kostet es?

Das Wort “Implantation” kommt aus dem lateinischen und heißt “einpflanzen”. Ein Implantat ist ein künstliche Zahnwurzel. Implantate werden dann eingesetzt, wenn die Möglichkeit den natürlichen Zahn zu erhalten ausgeschlossen wird. In den meisten Fällen hat ein Implantat die Form einer Schraube. Der Durchmesser und die Länge sind von der klinischen Situation des Patienten abhängig. Die Voraussetzung für das Einsetzen eines Implantates ist ein ausreichendes Knochen- und Weichgewebe. Ein Implantat besteht aus drei Teilen: Implantatkörper, Halsteil und Krone (sog. Suprakonstruktion). Das meistverwendete Material ist Keramik oder Titan.

Man unterscheidet zwischen einer Sofortimplantion, einer verspäteten (verzögerte) Frühimplantation oder einer Spätimplantation. Die Sofortimplantation erfolgt in der selben Sitzung in der die Extraktion durchgeführt wurde. Voraussetzung dafür ist ein entzündungsfreies Zahnfleisch. Bei einer Frühimplantation liegen 4 bis 8 Wochen zwischen der Extraktion und dem Einsetzen. Hier hängt es von der Heilung des Weichgewebes ab.Die Spätimplantation erfolgt nach der vollständigen Abheilung des Knochens, in der Regel ca. 6 Monate nach der Extraktion. Ein Implantat kann ein Leben lang halten.


Implantat - Kassenleistung oder Leistung der privaten Zahnzusatzversicherung?


Für Implantate sieht der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung grundsätzlich KEINE Leistung vor - lediglich für die Suprakonstruktion gibt es einen befundbezogenen Festzuschuss. Insofern sind Kosten für eine Implantatversorgung zum Großteil vom Versicherten selbst zu tragen - es sei denn, dass vorab ein guter Zahnzusatz-Tarif abgeschlossen wurde, welcher dann anteilig die Kosten der Behandlung mit übernimmt.

Manche Zahnzusatztarife begrenzen die Anzahl der maximal erstattungsfähigen Implantate. Hier ist zu beachten, dass die Konsensuskoferenz für Implantologie auch maximal 8 Implantate im Oberkiefer und max. 6 Implantate im Unterkiefer für sinnvoll erachtet. Besser ist es jedoch aus Verbrauchersicht, wenn die Anzahl der Implantate nicht begrenzt ist. Zudem gibt es auch Tarife, die für eine Implantatbehandlung einen maximal erstattungsfähigen Höchstbetrag festgelegt haben. Auch hier gilt, besser einen Zahnzusatztarif ohne derlei Begrenzungen wählen.


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Zahnimplantate sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse. Deshalb müssen Sie als Patient den größten Teil der Kosten selbst tragen, es sei denn Sie haben eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen.
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