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Vergleich der leistungsstärksten Implantat-Zahnzusatzversicherungen

Eine Implantat-Behandlung zieht of sehr hohe Zahnarztrechnungen nach sich. In der täglichen Leistungspraxis sehen wir regelmäßig Rechnungen die 20.000,- € überschreiten. Um im Leistungsfall nicht auf den Großteil der Kosten alleine sitzen zu bleiben, raten wir unseren Kunden eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, die im Ernstfall einen großen Teil der Kosten übernimmt.

Die 10 besten Zahnzusatzversicherungen für Implantate im Vergleich

Diese Zahnzusatzversicherungen begrenzen die Leistung für Implantate weder auf einen Höchstbetrag noch auf eine maximale Anzahl.

#TarifErstattung ImplantateBegrenzung HöchsbetragBegrenzung Anzahl
1.DieBayerische - ZAHN PrestigeLeistung Zahnersatz100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
2.ARAG - Dent100Leistung Zahnersatz90-100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
3.DFV - ZahnSchutz Exklusiv 100Leistung Zahnersatz100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
4.Württembergische PrivatPlusLeistung Zahnersatz90-100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
5.DKV KDTP100 + KDBELeistung Zahnersatz100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
6.Hallesche - GIGA.DentLeistung Zahnersatz90-100 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
7.DieBayerische - ZAHN KomfortLeistung Zahnersatz80-90 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
8.Württembergische - ZE90+ZBELeistung Zahnersatz90 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
9.Janitos - JA dental maxLeistung Zahnersatz85-90 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.
10.Hallesche - MEGA.DentLeistung Zahnersatz80-90 %Ohne Begrenzung.Ohne Begrenzung.

Checkliste Implantat-Zahnzusatzversicherung

Um die richtige Zahnzusatzversicherung für Implantate zu finden, sollten Sie auf die folgenden Leistungsmerkmale achten.
  1. Leistet die Versicherung für Implantate, wenn ja zu wieviel Prozent?
  2. Ist die Anzahl der Implantate für die geleistet wird begrenzt, wenn ja auf wieviele?
  3. Ist die Höhe der Erstattung pro Implantat begrenzt, wenn ja auf wieviel Prozent?
  4. Leistet die Versicherung für Knochenaufbau, wenn ja zu wieviel Prozent?

Wieviel kostet das Einsetzen eines Implantates?

Die Kosten für ein Zahnimplantat können sich auf 2000 € bis 3000 € belaufen. Je nach Ausgangssituation und Schwierigkeitsgrad (z.B. Ist ein Knochenaufbau nötig oder gibt es Komplikationen beim Setzen eines Implantats) können diese erheblich variieren. Diese Kosten muss der Patient nicht immer selbst tragen, sondern bekommt hierfür Unterstützung sowohl von der Gesetzlichen Krankenkasse (kleiner Anteil) als auch von einer eventuell abgeschlossenen Zahnzusatzversicherung (bis zu 100 % der Behandlungskosten). Das sind die größten Kostentreiber für Zahnimplantate:
  1. Zahnarzthonorar (stark abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Implantation)
  2. Zahnlabor
  3. Verwendete Materialien



Welche alternative Behandlungsmethoden gibt es für Zahnimplantate?

Zahnimplantat Zahnbrücke Zahnprothese
Vorteil
  • Keine Beeinträchtigung benachbarter Zähne
  • Optisch nahezu nicht von natürlichen Zähnen zu unterscheiden
  • Belastbar und langlebig wie ein natürlicher Zahn
  • Keinen Rückbildung des Kieferknochens
  • bewährte Funktion
  • Optisch gut integriert
  • Fester Sitz
  • Kostengünstig
  • Einfache Pflege
Nachteil
  • Eventuell ist Knochenaufbau notwendig
  • Aufwendige und zeitintensive Behandlung
  • Mundhygiene und Pflege ist sehr wichtig
  • Beeinträchtigung benachbarter Zähne
  • Es kann zu Fehlbelastungen kommen
  • Kieferknochen-Rückbildung möglich
  • Eingeschränkter Trage- und Kaukomfort
  • Gewöhnungsbedürftiger im Gebrauch
Kosten ca. 2.000 € - 3.000 € ca. 1.000 € - 2.000 € ca. 500 - 1.000 €
Leistung Gesetzliche Krankenkasse Implantate sind keine Kassenleistung - lediglich für die Suprakonstruktion gibt es einen befundbezogenen Festzuschuss Die Gesetzlichen Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss in Höhe von 50 % - 65 % der tatsächlichen Kosten der einfachen Regelversorgung Die Gesetzlichen Krankenkasse zahlt einen Festzuschuss in Höhe von 50 % - 65 % der tatsächlichen Kosten der einfachen Regelversorgung


Lassen sich Implantate für bereits fehlende Zähne versichern?

In einem Großteil der Fälle wird bei Verlust eines Zahnes die Versorgung der Lücke durch den Zahnarzt angeraten. Da diese Versorgung damit, vor Abschluss der Versicherung, angeraten wurde, werden die damit verbundenen Kosten nicht von der Versicherung getragen. Sollte eine Versorgung der Lücke nicht angeraten sein, aber nach Versicherungsabschluss medizinische notwendig werden, würde die Zahnzusatzversicherung für die Kosten dieser Behandlung leisten. Allerdings besteht die Schwierigkeit darin nachzuweisen, dass die Versorgung der Lücke erst nach Abschluss der Versicherung medizinisch notwendig wurde. Man kann hier also schon sagen, dass sich im Vergleich zum Abschlusszeitpunkt nachträglich etwas am Zahnstatus verändert haben muss, z. B. dass ein Nachbarzahn der Lücke ebenfalls gezogen werden muss, damit diese nachher eingetretene medizinische Notwendigkeit nachgewiesen werden kann.

Wann wird eine Implantat-Maßnahme als medizinisch notwendig bezeichnet?

Es gibt bestimmte Vorgaben, wann eine Zahnimplantat medizinisch notwendig ist. Ob ein Implantat medizinisch notwendig ist wurde in der sogenannten "Konsensuskonferenz für Implantologie" festgelegt. Zum Beispiel ist ein Implantat für einen fehlenden Zahn nur dann medizinisch notwendig ist, wenn die beiden Nachbarzähne der Lücke noch vollkommen intakt sind. Grund dafür ist, dass die beiden Zähne bei einer Brückenversorgung durch die Kronen beschädigt werden müssten, was beim Implantat nicht der Fall wäre. Auch wenn ein Implantat nach diesen Maßstäben als nicht medizinisch notwendig eingestuft wird, ist eine Erstattung möglich. Allerdings muss der behandelnde Arzt hier für eine medizinische Stellungnahme abgeben. Deshalb ist es wichtig vor der Behandlungen einen Heilkostenplan bei der Versicherung einzureichen und auf die schriftliche Kostenzusage warten. Weiterführende Informationen zu diesem Thema können Sie unter dem folgenden Link: www.konsensuskonferenz-implantologie.eu abrufen.

Was tun wenn ein Implantat vom Zahnarzt angeraten wurde, der Patient aber bisher keine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat?

Sobald der Zahnarzt die Versorgung einer Lücke mit Zahnersatz angeraten hat, kann dieser Zahnersatz im Rahmen einer Zahnzusatzversicherung nicht mehr mitversichert werden, da der Versicherungsfall (mit Anraten der Maßnahme und Eintragung in die Patientenakte) bereits eingetreten ist. Es gibt nur einen Tarif der für bereits angeratene Maßnahmen leistet und das ist der ERGO Direkt Zahnersatz-Sofort. Allerdings verdoppelt dieser nur den Festzuschuss der Gesetzlichen Krankenkasse. Da Implantate keine Kassenleistung sind und es lediglich für die Suprakonstruktion einen befundbezogenen Festzuschuss gibt, muss man den größten Teil der Kosten für ein Implantat selbst tragen. Um zukünftigen Zahnersatz zu versichern sollte man dennoch eine Zahnzusatzversicherung abschließen. Es stellt sich allerdings die Frage, ob man die Lücke erst auf eigene Kosten versorgt und sich damit anschließend einen geringeren Beitrag sichert, oder ob man sich sofort versichert und einen etwaigen Aufschlag wegen der existierenden Lücke in Kauf nimmt.

Sind Zahnimplantationen wirklich so schmerzhaft, wie viele behaupten?

Bei einer Zahnimplantation handelt es sich um einen körperlichen Eingriff, der im Rahmen einer kleinen Operation erfolgt. Viele Patienten haben Angst vor einer Zahnimplantation weil sie gehört haben, dass diese besonders schmerzhaft ist. Hier können wir grundsätzlich Entwarnung geben. Natürlich ist das Schmerzempfinden vor, während und nach einem derartigen Eingriff sehr stark von der subjektiven Wahrnehmung des einzelnen Patienten abhängig. Während der Implantation findet zumeist eine örtliche Betäubung des betroffenen Bereiches statt. Aber auch Lachgas, Beruhigungstabletten und eine Narkose sind denkbar. Für Schmerzen die vereinzelt nach einer Zahnimplantation auftreten können, werden vom Zahnarzt Schmerzmittel, wie z.B. Ibuprofen verschrieben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es mittlerweile Mittel und Wege gibt, eine Zahnimplantation so schmerzfrei wie möglich für den Patienten zu gestalten.

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Was ist ein Implantat?

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die als Träger für Zahnersatz wie Kronen, Brücken und Prothesen dient. Es wird per Operation in den Kieferknochen eingesetzt und besteht aus drei Teilen, dem Implantatkörper, dem Halsteil und der Krone (sog. Suprakonstruktion). Implantate werden dann eingesetzt, wenn die Möglichkeit den natürlichen Zahn zu erhalten ausgeschlossen wird. Die Voraussetzung für das Einsetzen eines Implantates ist ein ausreichendes Knochen- und Weichgewebe. Aufgrund der verwendeten Materialien wie Keramik oder Titan kann ein Implantat mehrere Jahrzehnte überdauern. Implantate sind keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse, deshalb ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung zu empfehlen.

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Was kosten Implantat-Zahnzusatzversicherungen?

Die Preise sind für jedes Alter unterschiedlich. Eine heute 35-jährige Person bezahlt für eine gute Implantatversicherung diese Monatsbeiträge:
DieBayerische - ZAHN Prestige 32.60 €
ARAG - Dent100 37.36 €
DFV - ZahnSchutz Exklusiv 100 31.50 €
Württembergische PrivatPlus 53.10 €
DKV KDTP100 + KDBE 34.65 €
Hallesche - GIGA.Dent 29.90 €
DieBayerische - ZAHN Komfort 21.50 €
Württembergische - ZE90+ZBE 34.37 €
Janitos - JA dental max 29.28 €
Hallesche - MEGA.Dent 22.90 €
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